Präventionstheater gegen sexualisierte Gewalt an Mädchen und Jungen.

Ich will das nicht!

Tischfigurentheater von und mit Andreas Wahler. Fachliche Beratung durch die Fachstelle Kriminalprävention des Polizeipräsidiums Osthessen, pädagogische Vor- und Nachbereitung durch die Beratungsstellen donum vitae, pro familia und SKF, Lehrerfortbildung und Elternabende von der Schulpsychologie des Schulamtes Fulda, dem SKF und der Jugendkoordinatorin des

Polizeipräsidium Fulda

 

finanziert durch die Schwenninger Krankenkasse auch im Jahr 2018

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Beschreibung

Die Kinder lernen zwischen „guten“ und „schlechten“ Geheimnissen zu unterscheiden. Sie sollen ermutigt werden sich jemandem anzuvertrauen, Hilfe zu holen und diese auch anzunehmen.

 

Kinder sollen STARK gemacht werden. Sie sollen lernen zu sagen: „Ich will das nicht!“.

 

Dieses Puppenspiel habe ich für Grundschulkinder entwickelt. Wie es sich gezeigt hat, können auch Kinder in Förderschulen und Behinderten-einrichtungen gut davon profitieren.

 

Bei dieser Inszenierung handelt es sich um eine Katzengeschichte, in deren Mittelpunkt das Katzenkind Tapsi steht. Im Verlauf der Geschichte werden die persönlichen Grenzen von Tapsi durch einen Freund der Familie verletzt.

 

Sexuelle Handlungen sind im Theaterstück nicht zu sehen. Für die Kinder ist es ein angstfreies Stück.

 

Es geht um erste Grenzverletzungen, also die Überschreitung von persönlichen Grenzen!

 

"Streichel mir mal den Bauch, dann kann ich Deinen Kummer wegzaubern! Das ist aber unser großes Geheimnis..."

 

Im Bereich von Stadt und Landkreis Fulda ist das Theaterstück das Herzstück eines Präventionsprojektes an Grundschulen. Dabei kooperieren die Beratungsstellen gegen sexuelle Gewalt der pro familia, des Sozialdiensts katholischer Frauen und donum vitae, sowie des Polizeipräsidiums Osthessen, die Schulpsychologie des Staatlichen Schulamtes für den Landkreis Fulda und Andreas Wahler als Puppenspieler miteinander.

 

Für die Kinder findet in 4 Unterrichtseinheiten eine Vor- und Nachbereitung durch Sexual- bzw. Sozialpädagog*innen statt. Dabei werden wichtige Prinzipien vermittelt, z.B. den eigenen Gefühlen zu trauen, das Bestimmungsrecht über den eigenen Körper, den Umgang mit Geheimnissen, das Recht auf Hilfe und Unterstützung. Flankierend wird eine Fortbildung für die Lehrkräfte der jeweiligen Schule und ein Informationsabend für die Eltern angeboten.

 

Ablauf des Projektes:

 

  • Elternabend (vor dem Projekt)
  • 2 Stunden pädagogische Vorbereitung (1 Tag vor dem Theaterstück)
  • 45 min. Theaterstück
  • 2 Stunden pädagogische Nachbereitung (1 Tag nach dem Theaterstück)
  • Lehrerfortbildung (zentraler Termin für alle teilnehmenden Schulen)

Kooperationspartner

 

Finanziert durch

Presse

Kontakt

Andreas Wahler

Telefon: 06657/6232

E-Mail: info@andreas-wahler.com

www.puppenspieler.andreas-wahler.com